Fanny Mendelssohn the Composer, Pianist, Conductor and
Organizer of the Sunday Concerts at Leipziger Straße 3 in Berlin

Dieser Artikel existiert z.Z. nur auf englisch und wird sobald wie möglich auch auf deutsch an dieser Stelle erscheinen.


How I met Fanny Mendelssohn

This is the extraordinary story of a woman composer of the 19th century – the German Romantic period – Fanny Mendelssohn Hensel (1805-1847). She is in the news right now around the world and celebrated like a super star. “She even has 5 Twitter accounts,” Sheila Hayman, Fanny Mendelssohn’s great-great-great granddaughter tells us, as she reveals the secret of her great-great-great-grandmother’s long lost Easter Sonata, the Ostersonate. Fanny Mendelssohn may be long dead, but she’s finally in the spotlight. It is up to all of us to keep her there and increase her fame!

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Die Demokratie und Europa

Wie erhalten wir uns unsere Sicherheit und Freiheit? Im Februar 2014


Wir brauchen ein, auf vielen Ebenen, vereint handelndes Europa. Das wird durch die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen weltweit immer deutlicher. Kein Nationalstaat Europas kann heute mehr allein auf derselben Ebene mit den USA und China mithalten, Weltpolitik gestalten und Welthandel treiben, einen regen kulturellen Austausch gewähren, aufrecht erhalten und fördern, sowie den Menschen Frieden und Freiheit garantieren. Um die EU wirklich gut zu führen und dauerhaft zu schützen, sowie die nötige Stabilität und Sicherheit zu erhalten, braucht Europa nicht nur eine fortlaufende, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Beziehung zu den USA, sondern auch zu Russland, mit dem uns ebenfalls eine lange Geschichte verbindet.

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Reisen durch Europa

Eine Liebeserklärung an Europa aus Los Angeles.


Vor einigen Wochen kehrte ich von einem längeren Europaaufenthalt wieder einmal mit erstaunlichen Erlebnissen und Eindrücken nach Los Angeles zurück, wo ich seit etlichen Jahren wohne. Am liebsten erfahre ich Europa mit meinem Mietauto, mit dem ich unabhängig unterwegs bin und anhalten kann, wo immer es mir beliebt. Von meiner Wohnung in Koblenz aus bin ich in fünf Stunden in Paris, Zürich, München, Brüssel oder Amsterdam. Nach Hamburg, Berlin oder Dresden brauche ich etwas länger, andere Gegenden und Städte wie Prag, Warschau, Wien, Stockholm, Budapest oder Rom, erreiche ich leicht von unterwegs. Dazu nehme ich mir vor, immer wenigstens eine oder zwei für mich neue Städte auf meinen Fahrten zu erkunden. Oft kommen Freunde oder Freundinnen mit. Wir fliegen auch nach Madrid und Barcelona, ein andermal nach London, Athen, Lissabon oder Riga. Und immer ist es Europa. Und überall ist es schön. Was für ein Privileg, so schnell und mit solcher Leichtigkeit so viele, an Tradition und Geschichte reiche Städte, erreichen zu können! Davon kann ich in Los Angeles nur träumen, was ich auch oft tue. San Diego, Santa Barbara und San Francisco haben viel zu bieten, reichen aber längst nicht an die Vielfalt und den kulturellen Reichtum der Städte Europas heran. Die Pacific Coast Highway, bis hoch nach Kanada, gehört allerdings zu den landschaftlich schönsten der Welt.

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Eine kleine Geschichte über Bischofswerda in Sachsen

Besuch in Bischofswerda am 13.10.2012.


Als ich im Oktober 2012, wie jedes Jahr seit 1972, von Los Angeles aus wieder in Dresden war, wo ich Freundinnen und Freunde und die Sixtinische Madonna besuchte, entschloss ich mich an einem Freitag ganz spontan, nach Bischofswerda zu fahren. Nachdem meine Familie in Dresden ausgebombt war, lebten wir bis zu unserer Flucht nach Cochem an der Mosel, in dieser ruhigen, kleinen Stadt, wo meine Großeltern wohnten. Während jener Zeit wurde mir Bischofswerda trotz der schweren Nachkriegsjahre zur Heimat.

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Aufarbeitung deutscher Geschichte in den USA

The Wende Museum and Archive of the Cold War feiert 2012 sein zehnjähriges Bestehen.


Wie ein Museum entsteht.
Justinian Jampol, den Gründer und Präsidenten des Wende Museum and Archive of the Cold War, traf ich zum ersten Mal im Sommer des Jahres 2003 auf dem Campus der University of California, Los Angeles, genau ein Jahr nach Entstehen des Museums. Ich war gerade wieder aus Europa zurückgekommen und freudig überrascht, einen jungen Amerikaner in Los Angeles zu treffen, den die Geschichte der DDR und Osteuropas so brennend interessierte. Wir waren sofort in ein lebhaftes Gespräch über die deutsch-deutsche Geschichte seit Ende des 2. Weltkrieges vertieft. Von 1972 – 1989 an war ich jedes Jahr mit einem Mietauto in der DDR unterwegs gewesen, um politisch Verfolgten und deren Familien zu helfen. Meine Reisen nach drüben setzte ich auch nach der Wiedervereinigung fort, und mir wurde während unseres Gedankenaustauschs bewusst, wie lange ich schon auf diesen Fahrten durch den östlichen Teil Deutschlands unterwegs war.

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Meine Beziehung zur Sixtinischen Madonna und die Ausstellung in Dresden im März 2012:
Die Sixtinische Madonna - Raffaels Kultbild wird 500

Die Sixtinische Madonna – Das schönste Gemälde der Welt.


Soweit ich zurückdenken kann, fühle ich mich Raffaels Sixtinischer Madonna verbunden. Sie trat in mein Leben, als ich noch ein kleines Mädchen war und meine Großmutter und Mutter mir über sie erzählten, als sei das das Selbstverständlichste auf der Welt. Seitdem ließ mich diese geheimnisvolle Frau nie wieder los.

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